An drei Tagen bringen sechs der größten und elegantesten Traumschiffe Grüße von allen sieben Weltmeeren in den Hamburger Hafen.
- 30. Juli bis 1. August 2010 -
Ausflugstipps
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Barkassen-Meyer
Die Oberelbe neu entdecken
Seit 2007 gibt es sie wieder, die traditionsreiche Elbtallinie, die Hamburg und die Oberelbe-Region über Lauenburg und Hitzacker bis nach Dömitz auf dem Wasserweg miteinander verbindet.
Vom 30. Juli bis 1. August 2010 wird die Elbe wieder zum Laufsteg für die Schönen und Großen der sieben Meere: Gleich sechs Traumschiffe geben sich anlässlich der 2. Hamburg Cruise Days die Ehre. Drei Tage lang feiert Hamburg die Kreuzfahrer – mit bester maritimer Unterhaltung, Live-Musik und Theater entlang der Hafenkante und in der HafenCity.
Charmant ist sie, fröhlich verschönert mit Herzchen und Fischen, auffällig, weil immer oben ohne: Sanna, die Neue im Hamburger Hafen. Das Elb-Cabrio ist das neunte Mitglied der Flotte von Barkassen-Meyer.
Das Weinviertel in Österreich ist das größte Weinanbaugebiet des Landes. Das Hamburger WeinViertel von Christa und Richard Klinger bringt diese Gegend den Hanseaten näher – mit herrlichem Wein, Charme und Stil.
Wer im Zentrum Hamburgs nach einem unkomplizierten, guten Restaurant sucht, geeignet für den Besuch mit Geschäftspartnern, Freunden oder Gästen, für den Mittagsimbiss, den Feierabend-Cocktail oder das gemütliche Abendessen, der ist im Einstein am Schopenstehl richtig: Es bietet für jeden Geschmack etwas.
Die Münchener kennen die indische Fürstin schon länger, die Hamburger haben jetzt die Gelegenheit, sie am Grindelberg zu besuchen: Inhaber Phera Singh lädt hier wie in seinem bayerischen Restaurant Maharani dazu ein, die Vielfalt eines großen Landes zu genießen.
Bis zum 29. August 2010 zeigt das Haus der Photographie in Kooperation mit dem Museum der Moderne Salzburg unter dem Titel »Silent Wishes« rund 150 Schwarzweiß-Fotografien des japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki (*1940).
Ca. 130 Werke des russisch-ukrainischen Küns-tlers Sergey Bratkov (*1960) geben Einblick in sein fotografisches Schaffen, das sozialkritisch, politisch und gleichzeitig von Poesie durchdrungen ist.
Arkadien – der Traum-Ort des Goldenen Zeitalters, an dem Menschen unbelastet von Arbeit und gesellschaftlichen Normen in einer idyllischen Natur als zufriedene und glückliche Hirten lebten. Bis zum 21. November 2010 zeigt die Ausstellung »Sehnsucht nach Arkadien« im Jenisch Haus Werke schleswig-holsteinischer Künstler, die im 19. Jahrhundert nach Italien reisten, auf der Suche nach ihrer Vorstellung von Arkadien.